JAY - Workshops für Blasorchester

Register Workshops

Holzbläser

„Das HolzBLASregister!“
Viele Grundlagen wie Atmung und Tonbildung sind für alle Holzblasinstrumente ähnlich und von hoher Bedeutung! In diesem Workshop sollen diese Aspekte vertieft und geübt werden.
1) Ansatz und Atmung
    • Bauchatmung und Stütze für Holzbläser
    • Haltung
    • Grundsätzliches zum Ansatz
2) Klang
    • Tonübungen
    • Farben und Obertöne
    • Einstimmen und Intonation
3) Technik
    • Staccato und Legato
    • Moderne Stilistiken

„Wie perfektionieren wir die Swing-, Pop- und Filmmusik?“

Registerarbeit an modernem Repertoire
1) Grundsätzliches
    • Typische Merkmale von Swing, Pop, Filmmusik
    • Gemeinsamkeiten und Unterschiede
2) Stilmerkmale
    • Breite und kurze Noten
    • Achtel- und Sechzehntelphrasierung
    • Vibrato
    • Rhythmisches „Feeling“
    • Sonstige Stilmerkmale
3) Arbeit im Satz
    • Aufgaben des Satzführers
    • Klang im Satz
4) Arbeit an Repertoire
    • Gemeinsames Proben von Stücken bzw. konkreten Stellen

Wechsel des Instrumentes für Holzbläser

Viele Holzbläser spielen gerne mehr als ein Instrument, z. B. Saxophon und Klarinette oder Saxophon und Querflöte. In diesem Workshop wird aufgezeigt, wie man sich durch gezieltes Üben und einem übergreifenden Verständnis der Gemeinsamkeiten das Leben leichter macht.
1) Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Instrumenten
    • Blastechnik
    • Klangästhetik
2) Konsequenzen für den Spieler
    • Einrichten des Ansatzes auf Wechselbereitschaft
    • Wählen geeigneten Materials (Mundstücke, Blätter)
    • Entwicklung des Klangverständnisses
3) Übungsplan
    • Gut klingen auf mehreren Instrumenten bei optimiertem
      Übungsaufwand

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Hohes Blech

Satzarbeit für Blechbläser

Wenn der Satz nicht stimmt, ist das schlecht für das ganze Orchester.
    1) Wie kann ich als 1.Stimme den Satz gut führen
    2) Je besser die Unterstimmen um so leichter ist es für die Oberstimme
    3) Wie erarbeiten wir uns eine sauber Intonation und Phrasierung

„Wie aus einem Guss“ – von der Einzelstimme zum Registerklang

- Ausgewogenheit in Intonation, Klang und Dynamik
1. Kriterien des homogenen Orchesterklanges
2. Wege zum homogenenOrchesterklang:
    A per Equipment
    B per Klangformung- aber wie?!
    C per Philosophie: Register beginnt im Kopf
3. Homogene Artikulation ist nicht selbstverständlich.
         Mit praktischen Übebeispielen.
4. Dynamik heisst: aufeinander hören. Gegen- oder miteinander.
    Mit patterns zur dynamischen Kontrolle
5. Zeitliche Präzision
6. Die Grenzen des sog. „guten Tones“.
7. „Akkordarbeit“
    A Aufbau und Gewichtung eines 3- bis 4 stimmigen Satzes
    B Etwas Theorie muß sein
Zusammenfassung: Der Workshop dient der qualitativen Verbesserung eines Trompetenregisters mit den Aspekten der Synchronisation auf klanglicher, interpretatorischer und rhythmischer Ebene durch Vorher / Nachher- Effekte.
Selbsterfahrung der Erkenntnisse durch sorgfältige Auswahl von Registerstellen verschiedener Genres, wie Klassik, Jazz / Pop und Musical.
Aufgaben eines Registerführers / Konzertmeisters, wie z. B. Einsätze geben.
Leitfaden zur Bildung eines Registers im professionellen Sinne unterlegt mit Praxisbeispielen.

 

Der typische Egerländer Stil

Authentische Egerländer Musik durch gezielte
Registerabstimmung

1.Egerländer Stilistik mit praktischen Beispielen und Satzproben aus der 
    Egerländer Literatur
2. Der Egerländer Walzer: gewusst wie! Beispiel: „Rauschende Birken“
3. Gestaltung musikalischer Phrasen in puncto:
    A Atmung
    B Dynamik
    C Musiktheorethische Betrachtungen
4 Das Vibrato aus der Stütze heraus
5 Das typische Egerländer Klangempfinden:
    A Balance von Luftführung und Lippenspannung
    B Trompete singen, anstatt Trompete spielen!
6 Die Egerländer Polka. Allgemeines Grundwissen und Erarbeitung einer
    Polka nach Wunsch.

Zusammenfassung: Vermittlung von blastechnischen Inhalten auf der Basis der Egerländer Charakteristik. Herangehensweise und interpretatorisches „know- how“ an Hand von Praxisbeispielen. Einführung in Geschichte und Wesensart der Egerländer Musik.

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Tiefes Blech

Satzarbeit im tiefen Blech

Entwicklung einer gemeinsamen Klangeinheit
(Lead-, Bassposaune und Füllhörner)
Zur musikalischen Förderung des gesamten Tiefen Blechs im Orchester gehören eine kollektive Soundvorstellung und die Weiterentwicklung des horizontalen Hörens (die anderen Musiker zum eigenen Spiel "wahr zu nehmen"). Das daraus resultierende "neue Hören", beeinflusst das eigene Spiel und das Zusammenspiel im Satz (exakte Phrasierung und Dynamik) und bildet die Säulen jeden Orchesters.

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Ausführliche Workshopbeschreibungen als PDF

Workshops_Holzblaeser.pdf

Workshops_Hohes_Blech.pdf

Workshops_Tiefes_Blech.pdf

Hier könnt Ihr die Datei im PDF Format direkt ausdrucken und mit den Verantwortlichen besprechen. .....der direkte Weg ist oft der Bessere!

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